Lieferanten von Papierhilfsmitteln aus China: Verbessern Sie Festigkeit, Weißgrad und Bedruckbarkeit in Ihrer Fabrik
Papierhilfsmittel im Papierherstellungsprozess
So wie Textilhilfsmittel die „Würze“ der Textilindustrie darstellen, sind Papierhilfsmittel (oder Papierherstellungschemikalien) die unverzichtbare „Seele“ des Papierherstellungsprozesses. Sie durchdringen den gesamten Prozess von der Zellstoffgewinnung bis zur Papierherstellung und bestimmen nicht nur den reibungslosen Produktionsablauf, sondern verleihen dem Papier auch eine Vielzahl von Eigenschaften – von gewöhnlichem Schreibpapier über funktionales Verpackungspapier bis hin zu Spezialpapieren.
Lassen Sie uns die Schlüsselrollen dieser „stillen Helden“ im Papierherstellungsprozess genauer betrachten:
Anwendung durch den Produktionsprozess
| Prozessphase | Hilfstyp | Tastenfunktion | Typische Beispiele |
|---|---|---|---|
| Zellstoffherstellung | Kochhilfsmittel | Fasertrennung beschleunigen, Energie sparen | Anthrachinon |
| Zellstoffherstellung | Deinking-Mittel | Abziehen und Dispergieren von Tinte aus recycelten Fasern | Tensidmischungen |
| Zellstoffherstellung | Bleichhilfsmittel | Fasern schützen, Weißgrad verbessern | H₂O₂-Stabilisatoren |
| Papierherstellung | Rückhalte- und Filtrationshilfsmittel | Feine Fasern/Füllstoffe zurückhalten, Drainage beschleunigen | CPAM, kationische Stärke |
| Papierherstellung | Entschäumer | Luftblasen entfernen, Nadellöcher vermeiden | Silikon-Entschäumer |
| Papierherstellung | Interne Schlichtemittel | Verleihen Sie Wasserbeständigkeit, verhindern Sie das Auslaufen der Tinte | AKD, Rosin-Größenbestimmung |
| Papierherstellung | Verstärkungsmittel | Verbesserung der Zug-, Falt- und Nassfestigkeit | Kationische Stärke, PAE-Harz |
| Papierherstellung | Weichmacher | Verbessern Sie die Geschmeidigkeit und Hautverträglichkeit | Kationische Weichmacher |
| Beschichtung | Dispergiermittel | Gleichmäßig verteilte Pigmentpartikel | Natriumpolyacrylat |
| Beschichtung | Klebstoffe / Bindemittel | Pigmente fest mit der Papieroberfläche verbinden | Latex, Stärke |
| Beschichtung | Wasserabweisende Mittel | Verbesserung der Wasserbeständigkeit der Beschichtung | Wachsemulsionen |
| Abwasser | Flockungsmittel | Abwasser für die Einleitung oder Wiederverwendung reinigen | PAC, Polyacrylamid |
Hilfsstoffe für die Zellstoffaufbereitung: Optimierung von der Quelle an
Dies ist der erste Schritt der Papierherstellung. Hilfsstoffe werden hauptsächlich zur Vorbehandlung der Rohmaterialfasern eingesetzt, um die Aufschlusseffizienz und die Zellstoffqualität zu verbessern.
- Kochhilfsmittel: Beispielsweise Anthrachinon, das das Eindringen von Chemikalien beschleunigt und so die Trennung von Holzspänen oder Strohspänen in Fasern erleichtert, wodurch Energie und Zeit gespart werden.
- Altpapier-Denkriermittel: Diese bestehen aus einer Vielzahl von Tensiden und sind dafür verantwortlich, Druckfarbenpartikel beim Altpapierrecycling von den Fasern abzulösen und zu verteilen, wodurch dem Altpapier ein „neues Leben“ verliehen wird.
- Bleichhilfsmittel: Wird in Verbindung mit Bleichmitteln wie Wasserstoffperoxid verwendet, um die Fasern zu schützen und gleichzeitig den Weißgrad zu verbessern.
Zusatzstoffe für die Papierherstellung: Prozesssteuerung und Verleihung grundlegender Eigenschaften
Dies ist der wichtigste und vielfältigste Aspekt der Additivanwendung, der sich im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilen lässt: Prozessadditive und Funktionsadditive.
Prozessadditive: Sicherstellung einer stabilen und effizienten Produktion
- Rückhalte- und Filtrationshilfsmittel: Beispiele hierfür sind kationisches Polyacrylamid (CPAM) und kationische Stärke. Sie wirken wie ein „molekulares Netzwerk“, das feine Fasern und Füllstoffe auf dem Papier „einfängt“ und gleichzeitig die Filtration beschleunigt und die Produktionseffizienz verbessert.
- Entschäumer: Wird verwendet, um Luftblasen zu beseitigen, die während der Zellstoffzirkulation entstehen, und um Papierfehler wie Nadellöcher zu verhindern.
- Konservierungsmittel / Bakterizide: Die Bildung von verrottetem Zellstoff in den Zellstoff- und Weißwassersystemen wird verhindert, wodurch Papierbrüche und unangenehme Gerüche vermieden werden.
- Harzbarriere-Kontrollmittel: Verhindert das Ausfällen und Anhaften von Naturharzen aus Holz an den Anlagen und gewährleistet so eine kontinuierliche Produktion.
Funktionelle Additive: Aufbau des Grundgerüsts von Papier
- Interne Schlichtemittel: Sie verleihen Papier Wasserbeständigkeit und verhindern so das Durchbluten der Tinte beim Schreiben. Kolophoniumleimung wird häufig bei der Herstellung von saurem Papier verwendet, während Alkylketon-Dimere (AKD) eher bei neutralem/alkalischem Papier zum Einsatz kommen.
- Trockenverfestigungsmittel: Beispielsweise kationische Stärke und Polyacrylamid – sie erhöhen die Bindungskraft zwischen den Fasern und verbessern so die Zugfestigkeit und Faltbeständigkeit des Papiers.
- Nassfestigungsmittel: Beispielsweise Polyamid-Epichlorhydrin-Harz – ermöglicht es Papier, auch im nassen Zustand oder bei Nässe eine gewisse Festigkeit zu behalten, wie etwa Küchenpapier und Landkartenpapier.
- Weichmacher: Die Haptik des Papiers wird verbessert, wodurch Haushaltspapier (wie z. B. Kosmetiktücher) weicher und hautfreundlicher wird.
Additive für Beschichtungsprozesse: Die perfekte Oberfläche schaffen
Bei gestrichenem Papier und Magazinpapier, die eine hohe Druckqualität erfordern, ist die Beschichtung ein entscheidender Schritt, und die Additive sind für die Zusammensetzung der „Beschichtung“ verantwortlich.
- Pigmente und Dispergiermittel: Pigmente (wie Kaolin und Calciumcarbonat) bestimmen den Weißgrad und den Glanz der Beschichtung, während Dispergiermittel (wie Natriumpolyacrylat) dafür sorgen, dass die Pigmentpartikel gleichmäßig im Wasser dispergiert werden und nicht verklumpen.
- Klebstoffe: Binden Sie die Pigmentpartikel miteinander und haften Sie fest an der Papieroberfläche, wodurch ein Abstauben verhindert wird.
- Wasserabweisende Mittel: Die Wasserbeständigkeit der Beschichtung soll verbessert werden, um sicherzustellen, dass sie beim Hochgeschwindigkeitsdruck nicht durch Feuchtigkeit beschädigt wird.
- Schmierstoffe: Verbesserung der Fließfähigkeit der Beschichtung und der Schmierung der Rakelbeschichtung, was zu einer glatteren Beschichtung führt.
Chemikalien zur Wasseraufbereitung
- Flockungsmittel: Bei der Papierherstellung entsteht eine große Menge an Abwasser, weshalb zur Reinigung Flockungsmittel wie Polyaluminiumchlorid und Polyacrylamid eingesetzt werden müssen, um eine vorschriftsmäßige Einleitung oder ein Recycling zu gewährleisten.
Wichtige Anwendungspunkte
Systemabgleich
Die Papierherstellung ist ein komplexes chemisches Nassprozessverfahren. Bei der Zugabe von Papierhilfsmitteln müssen die Wechselwirkungen von Faktoren wie Ionizität (kationisch/anionisch/nichtionisch) und pH-Wert berücksichtigt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Umwelttrends
Angesichts der steigenden Anforderungen an den Umweltschutz liegen die Entwicklung chlorfreier, biobasierter und biologisch abbaubarer „grüner“ Papierhilfsmittel sowie spezieller Papierhilfsmittel für das Altpapierrecycling derzeit im Vordergrund.
Häufig gestellte Fragen
- Was sind Papierhilfsmittel und warum sind sie bei der Papierherstellung wichtig?
Papierhilfsmittel (Papierherstellungschemikalien) sind spezielle chemische Zusätze, die im gesamten Papierherstellungsprozess – von der Zellstoffaufbereitung bis zur Beschichtung – eingesetzt werden. Sie sind unerlässlich für die Steigerung der Produktionseffizienz, die Sicherstellung der Papierqualität und die Verleihung funktioneller Eigenschaften wie Wasserbeständigkeit, Festigkeit und Weichheit an das Endprodukt.
- Worin besteht der Unterschied zwischen Trockenfestigungsmitteln und Nassfestigungsmitteln?
Trockenfestmittel (wie kationische Stärke und Polyacrylamid) verstärken die Bindungskräfte zwischen den Fasern im trockenen Zustand und verbessern so die Zugfestigkeit und Knickfestigkeit. Nassfestmittel (wie Polyamid-Epichlorhydrinharz) gewährleisten die Papierstabilität, wenn das Papier nass oder in Wasser getränkt ist – ein häufig verwendetes Verfahren bei Küchentüchern und Landkartenpapier.
- Wie wirken Deinking-Mittel beim Altpapierrecycling?
Deinking-Mittel bestehen aus verschiedenen Tensiden. Beim Altpapierrecycling lösen und verteilen sie die Druckfarbenpartikel von den Papierfasern und trennen so die Farbe effektiv vom Zellstoff. Dadurch können die recycelten Papierfasern gereinigt und wiederverwendet werden, wodurch Altpapier ein zweites Leben erhält.
- Welche Rolle spielen Retentions- und Filtrationshilfsmittel bei der Papierherstellung?
Retentions- und Filtrationshilfsmittel – wie kationisches Polyacrylamid (CPAM) und kationische Stärke – wirken im Nassbereich der Papierherstellung wie ein molekulares Netzwerk. Sie binden feine Fasern und Füllstoffe auf dem Papierbogen, verbessern so die Faserretention und reduzieren Rohstoffverluste. Gleichzeitig beschleunigen sie den Wasserablauf und steigern dadurch die Produktionseffizienz.
- Worin besteht der Unterschied zwischen AKD und Kolophonium-Schlichtemitteln?
Beide sind interne Leimungsmittel, die Papier wasserabweisend machen. Kolophoniumleimung wird typischerweise bei der Papierherstellung in sauren Umgebungen eingesetzt, während Alkylketon-Dimer (AKD) besser für neutrale und alkalische Systeme geeignet ist. AKD wird aufgrund des Branchenwandels hin zur neutralen/alkalischen Papierherstellung zunehmend bevorzugt, da diese eine höhere Papierbeständigkeit und geringere Korrosion der Anlagen ermöglicht.
- Welche Umwelttrends lassen sich aktuell bei der Entwicklung von Papierhilfsmitteln beobachten?
Angesichts steigender globaler Umweltschutzauflagen konzentriert sich die Papierchemieindustrie auf die Entwicklung chlorfreier Bleichmittel, biobasierter und biologisch abbaubarer „grüner“ Papierhilfsmittel sowie Spezialchemikalien für Altpapierrecyclingsysteme. Ziel dieser Innovationen ist es, die Umweltbelastung zu reduzieren und gleichzeitig die Effizienz und Qualität der Papierproduktion zu erhalten oder zu verbessern.























