Chinesische Lieferanten von Papierhilfsmitteln: Fabriklösungen für Zellstoff-, Papierherstellungs- und Beschichtungsprozesse
Produktdetails
So wie Textilhilfsmittel die „Würze“ der Textilindustrie darstellen, sind Papierhilfsmittel (oder Papierherstellungschemikalien) die unverzichtbare „Seele“ des Papierherstellungsprozesses. Sie durchdringen den gesamten Prozess von der Zellstoffgewinnung bis zur Papierherstellung und bestimmen nicht nur den reibungslosen Produktionsablauf, sondern verleihen dem Papier auch eine Vielzahl von Eigenschaften – von gewöhnlichem Schreibpapier über funktionales Verpackungspapier bis hin zu Spezialpapieren.
Lassen Sie uns die Schlüsselrollen dieser „stillen Helden“ im Papierherstellungsprozess genauer betrachten:
Anwendung durch den Produktionsprozess
| Prozessphase | Wichtige Hilfsstoffe / Zusatzstoffe | Hauptfunktionen |
|---|---|---|
| 1. Hilfsstoffe für die Zellstoffaufbereitung | Kochhilfsmittel, Altpapier-Entfettungsmittel, Bleichhilfsmittel | Optimierung der Rohfaserbehandlung, Verbesserung der Zellstoffausbeute, Tintendispersion und des Weißgrades. |
| 2. Papierherstellungszusätze | Retentions- und Filtrationshilfsmittel, Entschäumer, Konservierungsmittel, Schlichte- und Festigungsmittel | Kontrolle der Produktionsstabilität, Erfassung feiner Fasern, Erzielung von Wasserbeständigkeit und Erhöhung der Festigkeit. |
| 3. Beschichtungsadditive | Pigmente, Dispergiermittel, Klebstoffe, Wasserabweiser, Schmierstoffe | Schaffung einer perfekten Oberfläche, Verbesserung von Weißgrad, Glanz, Bedruckbarkeit und Fließfähigkeit der Beschichtung. |
| 4. Wasseraufbereitung | Flockungsmittel (Polyaluminiumchlorid, Polyacrylamid) | Abwasserreinigung zur vorschriftsmäßigen Einleitung oder Wiederverwertung. |
1. Hilfsstoffe für die Zellstoffaufbereitung
Optimierung von der Quelle an: Dies ist der erste Schritt bei der Papierherstellung. Hilfsstoffe werden hauptsächlich zur Vorbehandlung der Rohmaterialfasern eingesetzt, um die Aufschlusseffizienz und die Zellstoffqualität zu verbessern.
Kochhilfsmittel:Beispielsweise Anthrachinon, das das Eindringen von Chemikalien beschleunigt und so die Trennung von Holzspänen oder Strohspänen in Fasern erleichtert, wodurch Energie und Zeit gespart werden.
Altpapier-Denkriermittel:Diese bestehen aus einer Vielzahl von Tensiden und sind dafür verantwortlich, Druckfarbenpartikel beim Altpapierrecycling von den Fasern abzulösen und zu verteilen, wodurch dem Altpapier ein „neues Leben“ verliehen wird.
Bleichhilfsmittel:Wird in Verbindung mit Bleichmitteln wie Wasserstoffperoxid verwendet, um die Fasern zu schützen und gleichzeitig den Weißgrad zu verbessern.
2. Papierherstellungszusätze
Prozesssteuerung und Vermittlung grundlegender Eigenschaften: Unterteilt in Prozessadditive und funktionelle Additive.
Prozessadditive (Produktionsstabilität):Retentions- und Filtrationshilfsmittel (z. B. CPAM) fangen feine Fasern auf. Entschäumer beseitigen Blasen. Konservierungsmittel verhindern Zellstofffäule. Harzbarriere-Kontrollmittel verhindern Harzanhaftungen.
Funktionelle Additive (Grundgerüst):Interne Schlichtemittel (Kolophonium, AKD) verleihen Wasserbeständigkeit. Verstärkungsmittel (Stärke, PAM, Nassfestigkeitsharze) verbessern die Trocken- und Nassfestigkeit. Weichmacher verbessern die Haptik des Gewebes.
3. Beschichtung und sonstige Zusatzstoffe
Die perfekte Oberfläche schaffen: Die Beschichtung ist entscheidend für hochwertiges Druckpapier.
Pigmente und Dispergiermittel:Kaolin und Calciumcarbonat bestimmen den Weißgrad, während Dispergiermittel für eine gleichmäßige Verteilung sorgen.
Klebstoffe und wasserabweisende Mittel:Binden Sie Pigmentpartikel, um Staubbildung zu verhindern und die Wasserbeständigkeit beim Drucken zu verbessern.
Schmierstoffe:Verbesserung der Fließfähigkeit der Beschichtung und der Schmierung der Rakel.
Chemikalien zur Wasseraufbereitung:Flockungsmittel (PAC/PAM) reinigen Abwasser zur Wiederverwertung oder vorschriftsmäßigen Einleitung.
Wichtige Anwendungspunkte
Die Papierherstellung ist ein komplexes chemisches Nassprozessverfahren. Bei der Zugabe von Papierhilfsmitteln müssen die Wechselwirkungen von Faktoren wie Ionizität (kationisch/anionisch/nichtionisch) und pH-Wert berücksichtigt werden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Angesichts der steigenden Anforderungen an den Umweltschutz liegen die Entwicklung chlorfreier, biobasierter und biologisch abbaubarer „grüner“ Papierhilfsmittel sowie spezieller Papierhilfsmittel für das Altpapierrecycling derzeit im Vordergrund.























